Antaris Therinda

Name, Profession Antaris Therina;
Jäger
Herkunft Aragonien
Derzeitige Tätigkeit Söldner
Hier findet man ihn für gewöhnlich Auf der Prisch
Die Kampfküche ist für ihn Der Arbeitgeber
Er dient dem großen Lukull, wegen der Suche nach dem rechten Maß
Ein Zitat von ihm: "Jägersmann, immer mit dem Spieß voran."
Gespielt von Sven


Ein junger Mann, der aus der kleinen Baronie Aragonien aus dem Lande Agoran kommt. Als ältester Sohn eines Jägers und einer Magd, steigt er in die Fußstapfen seines Vaters. Dazu hat er schon immer viel Zeit in der Natur verbracht und viel von seinem Vater gelernt, aber die Neugierde und der Wissensdurst in ihm zieht ihn hinaus in die weite Welt. Anfangs sind seine Eltern dagegen, aber schließlich können sie den jungen Jägersmann nicht länger halten. So zieht er los und ist auf der Suche nach Abenteuern...

Seine Reise führte ihn eines Tages durch ein kleines Dorf in dem etwas Schreckliches passiert war. Scheinbar hatte ein Wolf den gesamten Schafbestand gerissen. Die Bevölkerung des Dorfes wusste nicht wie es den bevorstehenden Winter überstehen sollte. Die Tiere waren regelrecht zerfetzt, jedoch wurde nicht eines von ihnen gefressen. Sehr untypisch für einen Wolf, der aus Hunger und nicht aus Blutlust jagt und tötet. Bei der Bestie muss es sich zudem um ein besonders großes Exemplar gehandelt haben. Die Schrittlänge war gewaltig und entsprach der eines ausgewachsenen Mannes. Die Pfotenabdrücke waren gut Kindskopf groß. Antaris bot seine Hilfe an, das Monster zu jagen, zu erlegen und den Bewohnern wenigstens das Fell zu schenken, das sicher bei dieser ungewöhnlichen Größe einen beachtlichen Preis bringen würde.
Antaris bot seine Hilfe an, das Monster zu jagen, zu erlegen und den Bewohnern wenigstens das Fell zu schenken, das sicher bei dieser ungewöhnlichen Größe einen beachtlichen Preis bringen würde.

So machte Er sich auf den Weg. Seine Beobachtungen verwunderten und beunruhigten ihn zugleich. Die Kreatur hatte kein festes Revier und zog scheinbar ziellos durch das Land. Es hinterließ dabei Furcht, Schrecken und Zerstörung. Sogar Menschen fielen ihm zu Opfer. Das ungewöhnlichste neben dem Verhalten und der Größe war jedoch, dass das Tier manchmal auf zwei Beinen zu gehen schien.
Für Antaris bestand zu dem Zeitpunkt ein sehr einfaches Weltbild. Es gibt Pflanzen, Tiere und Mensch ( dazu gehören natürlich auch Zwerge und Elfen ). Übernatürliche Wesen hielt er für Fantasie und Märchen der Menschen. Er hatte in seinem Wald noch nie etwas von diesen Wesen gesehen.
Antaris folgte der Spur. Tagelang, bis ein Regen die Spur vom Erdboden wischte. Seither sucht er nach danach und hat dabei schon so manch andere Spur in große Abenteuer gefunden...